SETI@HOME

SETI

Das Projekt SETI@HOME (Search for Extraterrestrial Intelligence) befasst sich mit Wissenschaftlichen Berechnungen zur Suche nach Außerirdischen Intelligenten Signalen aus dem Weltraum.  Hierbei werden gigantische Rechenleistungen gebraucht, die wiederum verteilt auf viele kleine Rechner, so wie dieser hier zusammengefasst werden. Der sogenannte „Client“ berechnet kleine Aufgaben, dessen Ergebnis er dann wieder an den „Server“ hoch lädt.  Die Client Software gibt es für fast alle Betriebssysteme und Prozessoren.

Ich habe 2 Raspberry Pi 3 und 1 Odroid-XU4Q in eine ausrangierte Mandarinenkiste vom Edeka montiert.

Bei allen Einplatinencomputern ist Linux ohne GUI (also ohne die Grafische Benutzeroberfläche) installiert -das hat den Vorteil, das das System mit maximaler Rechenpower arbeiten kann. Wie das geht, ist auf meinen anderen Seiten nachzulesen.

Die SETI-Client Software BOINC installierten

Die Anleitung dazu habe ich mir hier geholt.
Wichtig ist hierbei nur das man zur Einrichtung des Accounts für den Boinc-Client im Verzeichnis  /var/lib/boinc-client/  befindet, sonst bekommt man nur Fehlermeldungen.
Der Odroid wird hier sehr warm (> 90°C), was man sich mit hiermit anzeigen kann:

Das Ergebnis ist hier 92000. Also 92 °C. Die Maximale Temperatur des SOC soll bei 95°C liegen. Wenn der SOC wärmer wird taktet der Odroid automatisch herunter.

model name : ARMv7 Processor rev 3 (v7l)

Info zur CPU

Hier kann man sich das Ergebnis bei SETI@HOME ansehen.